
Neben klassischen Prüfungen werden auch Präsentationen bewertet und
Arbeitspapiere benotet wie auch der Praxistransfers beurteilt. Es hängt
damit nicht mehr nur von der Form eines Tages ab, ob die Ausbildung
im zweiten oder dritten Studienjahr fortgesetzt werden kann; die
Leistungen werden vielmehr kontinuierlich beurteilt und in die
Berechnung der Gesamtleistung einbezogen.
In jedem Studienjahr sind verschiedene Module zu absolvieren, die zusammen in 12 Handlungsfelder münden. Die Promotionsbedingungen für den Übertritt in das jeweils folgende Studienjahr ist dann erfüllt, wenn alle geforderten Module erfolgreich absolviert wurden und dabei eine genügende Durchschnittsnote erzielt wurde.
Im dritten Studienjahr wird die Diplomarbeit geschrieben. Diese soll zeigen, ob die erworbenen Kenntnisse auch auf ein praktisches Problem übertragen werden können.
Wer alle Prüfungen bestanden hat, ist berechtigt, den eidgenössisch
geschützten Titel „dipl. Betriebswirtschafter/in HF" zu führen.